MFA-Akademie 2026

Medizinischer Basiskurs Impfen

29. April 2026
Lesedauer: 6 Min.
MFA mit Heften in den Händen lächeln in die Kamera
  • Das erste Lebensjahr: Impfungen für die Kleinsten im Überblick

    Auf einen Blick

    Einige Impfungen für Säuglinge werden bereits in den ersten Lebenswochen und -monaten empfohlen. Viele Eltern fragen sich, warum so früh geimpft werden soll. Säuglinge haben nach der Geburt ein noch unreifes Immunsystem, die Atemwege sind eng, der mütterliche Nestschutz existiert nur für einige Krankheitserreger und hält nicht sehr lange an. Gerade sehr junge Säuglinge haben daher ein hohes Risiko, an Infektionen zu erkranken. Diese Erkrankungen verlaufen oft auch sehr schwer oder erfordern gar einen Krankenhausaufenthalt. Um die Schutzlücke nach der Geburt möglichst klein zu halten und genau in der Phase zu schützen, wo Säuglinge besonders gefährdet sind, sollten Impfungen daher möglichst frühzeitig und entsprechend der STIKO-Empfehlung durchgeführt und die Möglichkeiten der Koadministration sollten genutzt werden.

    Welche Impfungen sind im 1. Lebensjahr empfohlen?

    Grafik "Welche Impfungen sind im 1. Lebensjahr empfohlen?"

    Die STIKO empfiehlt (je nach Geburtsmonat) schon in den ersten Tagen nach Geburt die passive Immunisierung gegen RSV. Ab dem Alter von 6 Wochen sollte die Rota-Virus-Grundimmunisierung begonnen werden. Im Alter von 2 Monaten werden die Grundimmunisierungen mit der 6-fach-, der Pneumokokken- sowie der Meningokokken-B-Impfung begonnen. Und ab dem Alter von 11 Monaten erfolgen schließlich die ersten MMR*- und Varizellen-Impfungen.

     

     

    Was ist wichtig, was ist neu?

     

    RSV

    Seit 06/24 empfiehlt die STIKO allen Säuglingen die passive RSVImmunisierung mit dem monoklonalen Antikörper Nirsevimab. Diese soll allen Säuglingen vor Beginn der 1. RSV-Saison verabreicht werden. Bei Säuglingen, die in der Saison geboren werden, sollte die Immunisierung möglichst rasch nach der Geburt erfolgen, z. B. zur U2.

     

    Pneumokokken

    2024 wurde der neue PneumokokkenKonjugatimpfstoff PCV20 auch für Kinder ab 6 Wochen zugelassen (3+1-Schema). Seit 01/26 empfiehlt die STIKO PCV20 allen Kindern ab 2 Jahren mit erhöhtem Risiko für invasive PneumokokkenErkrankungen, z. B. durch Grunderkrankungen. Die Grundimmunisierung aller Säuglinge erfolgt aber weiterhin mit PCV13 oder PCV15 im 2+1-Schema. 

     

    Meningokokken

    Bisher sollten alle Säuglinge sowohl die MenB**-Grundimmunisierung (s. o.), als auch eine MenC-Impfung im Alter von 12 Monaten erhalten. Seit einer Anpassung der Empfehlung 10/25 entfällt nun die MenC-Impfung. Stattdessen wird allen Jugendlichen im Alter von 12-14 Jahren die MenACWY-Impfung empfohlen. Die MenB-Impfungen bleiben unverändert.

     

    Quellen: RKI – Faktensandwich: Impfungen sind besonders bei Säuglingen und Kleinkindern wichtig (verfügbar unter: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Informationsmaterialien/Impfmythen/falschinformationenwirksam-aufklaeren.html, abgerufen am 23.04.26), Epid Bull 2026;4:1-79 | DOI 10.25646/13636.3 

     

    *MMR: Masern-Mumps-Röteln

    **Men: Meningokokken 

  • Gesund altern: Impfungen im höheren Lebensalter im Überblick

    Auf einen Blick: 

    • Immunseneszenz führt im Alter zu einer abgeschwächten Immunantwort und einem erhöhten Risiko für schwere Infektionsverläufe.
    • Altersadaptierte Impfstrategien (Hochdosis‑ und adjuvantierte Impfstoffe) verbessern die Immunogenität und den klinischen Schutz.
    • Die STIKO empfiehlt Personen ab 60 Jahren standardmäßig Impfungen gegen COVID-19, Influenza, Herpes zoster und Pneumokokken – Personen ab 75 Jahren empfiehlt die STIKO zusätzlich die Impfung gegen RSV als Standardimpfung.

    Hintergrund: Immunseneszenz und Impfstrategien im höheren Lebensalter

    Mit zunehmendem Lebensalter kommt es zu altersassoziierten Veränderungen des Immunsystems, die unter dem Begriff Immunseneszenz zusammengefasst werden. Diese ist gekennzeichnet durch eine verminderte Funktion sowohl des angeborenen als auch des adaptiven Immunsystems, u. a. mit reduzierter Antikörperbildung, eingeschränkter T‑Zell‑Antwort und einer abgeschwächten immunologischen Gedächtnisfunktion. In der Folge besteht bei älteren Menschen ein erhöhtes Risiko für Infektionen sowie für schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen.

    Grafik "Immunseneszenz"

    Vor diesem Hintergrund spielen altersadaptierte Impfstrategien eine zentrale Rolle. Dazu zählen insbesondere der Einsatz von

    • Hochdosis‑Impfstoffen (z. B. bei Influenza) sowie
    • adjuvantierten Impfstoffen bzw. Impfstoffen mit innovativen Adjuvanzsystemen (z. B. RSV, Herpes zoster, Influenza), 

    die darauf abzielen, die Immunantwort zu verstärken und einen klinisch relevanten Schutz auch bei vermindeter Immunkompetenz zu erzielen.

     

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt daher für ältere Erwachsene verschiedene Impfungen als Standardimpfung, um Morbidität, Hospitalisationen und Mortalität zielgerichtet zu reduzieren. 

     

     

    Überblick: STIKO‑Standardimpfungen für Personen im höheren Alter

     

    Die STIKO empfiehlt Personen mit einem höheren Lebensalter daher folgende Impfungen als Standardimpfung:

    COVID-19 Jährliche Impfung ab 60 Jahren  1 Dosis
    Influenza Jährliche Impfung ab 60 Jahren  1 Dosis
    Herpes Zoster Standardimpfung ab 60 Jahren  2 Dosen im Abstand von 2 bis 6 Monaten 
    Pneumokokken Standardimpfung ab 60 Jahren  1 Dosis
    RSV Standardimpfung ab 75 Jahren  1 Dosis
    COVID-19 Jährliche Impfung ab 60 Jahren  1 Dosis
    Influenza Jährliche Impfung ab 60 Jahren  1 Dosis
    Herpes Zoster Standardimpfung ab 60 Jahren  2 Dosen im Abstand von 2 bis 6 Monaten 
    Pneumokokken Standardimpfung ab 60 Jahren  1 Dosis
    RSV Standardimpfung ab 75 Jahren  1 Dosis

    COVID-19-Impfung

    Personen ab 60 Jahren sollen gemäß STIKO eine jährliche Auffrischimpfung gegen COVID-19 erhalten. Der Fokus liegt hierbei auf dem Schutz vor schweren Krankheitsverläufen, Hospitalisation und Tod, insbesondere bei vorhandenen Komorbiditäten. Zur Impfung empfohlen sind alle in Deutschland zugelassenen mRNA- und Protein-basierten COVID-19-Impfstoffe mit einer jeweils von der WHO empfohlenen Variantenanpassung. Aufgrund der Immunseneszenz ist die regelmäßige Booster‑Impfung essenziell, um einen ausreichenden Schutz aufrechtzuerhalten.

     

    Influenza-Impfung

    Die STIKO empfiehlt allen Personen ab 60 Jahren eine jährliche Influenza‑Impfung vor Beginn der Influenzasaison, idealerweise zwischen Oktober und Mitte Dezember. Ziel ist die Prävention schwerer Verläufe, Komplikationen (z. B. Pneumonien, kardiovaskuläre Ereignisse) sowie influenza-assoziierter Hospitalisationen und Todesfällen. Für diese Altersgruppe wird die Verwendung eines Hochdosis‑Impfstoffs oder eines MF59-adjuvantierten Influenza‑Impfstoffs empfohlen, da diese im Vergleich zu Standardimpfstoffen eine verbesserte Immunantwort und höhere Wirksamkeit in dieser Altersgruppe erzielen. Dabei ist wichtig zu beachten, Influenzaimpfstoffe mit der aktuell von der WHO empfohlenen Antigenzusammensetzung für die aktuelle Saison zu nutzen.

     

    Herpes-zoster-Impfung

    Die STIKO empfiehlt darüber hinaus allen Personen ab 60 Jahren eine Standardimpfung gegen Herpes zoster mit einem adjuvantierten Subunit‑Totimpfstoff. Die Grundimmunisierung besteht aus zwei Dosen, die im Abstand von 2 bis 6 Monaten verarbeicht werden sollen. Ziel ist die Prävention von Herpes zoster und insbesondere von Komplikationen wie der Post‑Zoster‑Neuralgie, deren Risiko mit zunehmendem Alter deutlich steigt. Die zweite Impfstoffdosis ist dabei essentiell um einen bestmöglichen Impfschutz zu erzielen. Eine weitere Auffrischimpfung ist nach jetzigem Kenntnisstand nicht notwendig.

     

    Pneumokokken-Impfung

    Für Personen ab 60 Jahren empfiehlt die STIKO eine Standardimpfung gegen Pneumokokken, da invasive Pneumokokken‑ Erkrankungen (z. B. bakterielle Pneumonie, Bakteriämie, Meningitis) für diese Altergruppe ein besonders hohes Risiko darstellen. Die einmalige Impfung erfolgt mit dem 20-valenten Pneumokokken-Konjugat-Impfstoff (PCV20). Personen die in der Vergangenheit nach alter STIKO-Empfehlung mit dem 23-valenten Pneumokokken-Polysaccachrid-Impfstoff geimpft wurden, sollen einmalig mit einem Mindestabstand von 6 Jahren zusätzlich mit PCV20 geimpft werden.

     

    RSV-Impfung

    Darüber hinaus empfiehlt die STIKO allen Personen ab 75 Jahren eine einmalige Impfung gegen RSV als Standardimpfung. RSV‑ Infektionen können bei älteren Menschen zu schweren unteren Atemwegsinfektionen, Exazerbationen chronischer Erkrankungen und Hospitalisationen führen. Für die Impfung kann sowohl der adjuvantierte oder der nicht-adjuvantierte Protein-Impfstoff sowie der mRNA-basierte RSV-Impfstoff eingesetzt werden. Für Personen im Alter von 60–74 Jahren ist die Impfung als Indikationsimpfung bei relevanten Grunderkrankungen vorgesehen. Die RSV-Impfung sollte idealerweise vor der RSV-Saison im Spätsommer oder Frühherbst erfolgen, sie kann aber ganzjährig verarbeicht werden, da die Schutzdauer der Impfung für mehr als eine Saison anhält. 

    Quellen: Epid Bull 2026;4:1-79 | DOI 10.25646/13636.3; Simon AK et al. Proc Biol Sci 2015;282:2014–3085; Del Giudice G et al. NPJ Aging Mech Dis 2017;4:1 

  • Mythos oder Medizin? Impf-Fragen sicher beantworten (Teil 2: Fakten-Check)

    Impf-Mythen entstehen durch vielfältige psychologische Mechanismen. Und halten sich hartnäckig durch ebendiese. Bei komplexen Inhalten oder emotionalen Entscheidungen verlässt sich unser Gehirn auf schnelle Einschätzungen. Zwei gleichzeitig auftretende Ereignisse wirken nicht mehr rein zufällig, auf der Suche nach Erklärungen greifen wir auf scheinbar logische Schlüsse zurück: Wenn A und B gemeinsam auftreten, scheint eine Verbindung naheliegend. Und ebenso naheliegend scheint dann der Gedanke, dass A nicht nur mit sondern durch B entsteht. War da nicht ein Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus-Diagnosen? Treten Allergien nicht häufig kurz nach einer Impfung auf? Viele dieser Mythen beruhen auf einem Missverständnis von Ko-Inzidenz, Korrelation und Kausalität. Schädliches Aluminium? Durch eine Impfung ausgelöste Krankheit? Zeit für einen Fakten-Check!

    Drei wichtige „K“s vorweg: Ko-Inzidenz, Korrelation und Kausalität

    Eine Ko-Inzidenz liegt vor, wenn zwei Ereignisse zufällig gleichzeitig auftreten 1. Es regnet – und die Uhr schlägt 12. Eine Korrelation beschreibt einen statistisch nachweisbaren Zusammenhang zwischen zwei Ereignissen1. Je nasser die Straße ist, desto häufiger werde Regenschirme aus den Taschen gezogen. Eine Kausalität beschreibt einen UrsacheWirkungs-Zusammenhang1. Obwohl zwischen Regenschirmen und nassen Straßen ein Zusammenhang besteht, verursachen sie sich nicht gegenseitig. Verantwortlich für beides ist der Regen – der die nasse Straße und das Auftauchen von vielen Regenschirmen verursacht oder: kausal bedingt. 

     

    Ko-Inzidenz

    Zufällig zeitgleiches Auftreten von zwei Ereignissen

     

    Korrelation

    Statistischer Zusammenhang zwischen zwei Ereignissen 

     

    Kausalität 

    Ein Ereignis bewirkt ursächlich ein anderes

     

     

    Mythos 1: Die MMR-Impfung verursacht Autismus

    Grafik  Mythos 1: Die MMR-Impfung verursacht Autismus

    Falsch! Die ersten Symptome einer Autismus-Spektrums-Störung treten meist vor dem dritten Lebensjahr auf. Also in einem Alter, in dem viele wichtige Impfungen verabreicht werden. Dadurch kann ein zeitlicher, jedoch kein ursächlicher Zusammenhang bestehen. Die zu diesem Thema ursprünglich viel zitierte Studie von Andrew Wakefield2 wurde wegen gravierender ethischer und methodischer Mängel zurückgezogen. Große epidemiologische Untersuchungen und MetaAnalysen zeigen übereinstimmend: Zwischen der MMR-Impfung und Autismus besteht kein Zusammenhang3. Fakt! Bekannt ist mittlerweile, dass der Auslöser von Autismus-Spektrum-Störungen in einer (häufig genetisch bedingten) Veränderung der früh-kindlichen Gehirnentwicklung liegt.

     

     

    Mythos 2: Impfungen fördern Allergien

    Grafik   Mythos 2: Impfungen fördern Allergien

    Falsch! Nächster Mythos, gleiches System: Allergische Erkrankungen manifestieren sich häufig bereits in den ersten Lebensjahren. Also in einer Phase, in der viele Standardimpfungen verabreicht werden. Zudem beobachtet manche(r) gerne: „Früher gab es nicht so viele Allergien – und auch nicht so viele Impfungen“. Besteht hier ein Zusammenhang? Nein! Zwar gibt es verschiedene Hypothesen für das Auftreten von Allergien – Impfungen können als Ursache dank systematischer Übersichten und Meta-Analysen als Ursache aber ausgeschlossen werden.4 Fakt! 

     

     

    Mythos 3: Aluminium in Impfungen führt zu Vergiftungen

    Grafik  Mythos 3: Aluminium in Impfungen führt zu Vergiftungen

    Falsch! Aluminiumverbindungen werden in einigen Impfstoffen als Adjuvans eingesetzt, um die Immunantwort zu verstärken. Klingt gefährlich? Ist es aber nicht. Die in Europa zugelassenen Impfstoffe liegen mit etwa 0,125-0,82 mg Aluminium pro Dosis deutlich unter dem Grenzwert (1,25 mg / Dosis).5 Da es sich um intramuskulär verabreichte, schwer lösliche Verbindungen handelt, ist die systemische Exposition gering. Über unser gesamtes Leben hinweg nehmen wir durch Standardimpfungen ca. 2,6–7,7 mg Aluminium auf. Zum Vergleich: 1 kg Spinat enthält um die 8 mg Aluminium. Es ist also nicht verwunderlich, dass 95 % unserer Aluminium-Aufnahme aus Nahrungsmitteln stammt. Klinische und epidemiologische Studien zeigen, dass die Aluminiumexposition durch Impfstoffe als gesundheitlich unbedenklich einzuschätzen ist.6 Fakt!

     

     

    Mythos 4: Impfungen können die Krankheit auslösen, vor der sie schützen sollen 

    Grafik  Mythos 4: Impfungen können die Krankheit auslösen, vor der sie schützen sollen

    Falsch! Um eine Krankheit auszulösen, benötigten Erreger unterschiedliche Eigenschaften. Dazu gehört vor allem die Fähigkeit, pathologische Veränderungen im Wirt zu verursachen. Diese Pathogenität wird durch Virulenzfaktoren vermittelt, wie beispielsweise Faktoren für Zellinvasion, Adhärenz, Toxinbildung und Immunevasion. Während der Impfstoffherstellung werden Erregern all diese Eigenschaften genommen. Das Erregermaterial wird durch chemische oder physikalische Verfahren so inaktiviert, dass es nicht mehr infektiös bzw. vermehrungsfähig ist. Immunologisch relevante Antigenstrukturen bleiben jedoch bestehen, werden von unserem Immunsystem erkannt und lösen eine Reaktion aus. Manchmal werden diese Immunreaktionen oder andere Nebenwirkungen einer Impfung als Krankheit verkannt – das ist aber falsch. Impfungen können die Krankheit, vor der sie schützen sollen, nicht auslösen. Fakt! 

    Quellen: 1 Bortz, J. & Döring, N. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften. Berlin/Heidelberg: Springer; 2. Wakefield, A. J., et al. (1998). Ileal-lymphoid-nodular hyperplasia, non-specific colitis, and pervasive developmental disorder in children. The Lancet, 351, 637–641. Retracted; 3: Hviid A, et al. Measles, Mumps, Rubella Vaccination and Autism: A Nationwide Cohort Study. Ann Intern Med. 2019, 4: Grüber C. Impfung allergischer Kinder. Leitlinie der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPAU) 5. European Directorate for the Qualtity of Medicines & Healthcare: Vaccines for human use (0153), 2007 6. Angrand et al., Aluminium adjuvant exposure through vaccines in France in 2018. Ann Pharm Fr. 2020 Mar;78(2):111-128. French. doi: 10.1016/j.pharma.2020.01.002. ASSET-2300290, ASSET-2611283, ASSET-1815956, ASSET-2319495

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Welche Impfungen werden Schwangeren ohne Vorerkrankungen empfohlen?

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