| Impfempfehlungen gemäß STIKO1,2 Von der STIKO wird ausschließlich die Verwendung des adjuvantierten Herpes-zoster-Totimpfstoffs empfohlen |
Besonderheiten | ||
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| Standardimpfung | ≥ 60 J | GI: 2 Impfstoffdosen (Abstand: 2 – 6 Mo)**
Bei VZV-Seronegativität (VZV-Serologie i.d.R nicht indiziert außer in Ausnahmefällen, z.B. vor Immunsuppression): Zunächst Impfung gegen VZV falls möglich (Cave: Lebendimpfstoff!), ggf. gefolgt von Herpes-zoster-Impfung nach frühestens 6 Monaten |
Eine Serologie auf VZV-Antikörper ist vor der Impfung nicht regelhaft empfohlen aufgrund der hohen Durchseuchung. Ausnahme: Z.B. vor Immunsuppression.
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| Indikationsimpfung für Risikogruppen |
≥ 18 J mit schweren Grunderkrankung*, u.a.:
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| Impfempfehlungen gemäß STIKO1 ,2 Von der STIKO wird ausschließlich die Verwendung des adjuvantierten Herpes-zoster-Totimpfstoffs empfohlen |
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Standardimpfung ≥ 60 J GI: 2 Impfstoffdosen (Abstand: 2 – 6 Mo)**
Bei VZV-Seronegativität (VZV-Serologie i.d.R nicht indiziert außer in Ausnahmefällen, z.B. vor Immunsuppression): Zunächst Impfung gegen VZV falls möglich (Cave: Lebendimpfstoff!), ggf. gefolgt von Herpes-zoster-Impfung nach frühestens 6 Monaten
Besonderheiten: Eine Serologie auf VZV-Antikörper ist vor der Impfung nicht regelhaft empfohlen aufgrund der hohen Durchseuchung. Ausnahme: Z.B. vor Immunsuppression.
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Indikationsimpfung ≥ 18 J mit schwerer Grunderkrankung*, u.a.:
GI: 2 Impfstoffdosen (Abstand: 2 – 6 Mo)** Bei VZV-Seronegativität (VZV-Serologie i.d.R nicht indiziert außer in Ausnahmefällen, z.B. vor Immunsuppression): Zunächst Impfung gegen VZV falls möglich (Cave: Lebendimpfstoff!), ggf. gefolgt von Herpes-zoster-Impfung nach frühestens 6 Monaten
Besonderheiten: Eine Serologie auf VZV-Antikörper ist vor der Impfung nicht regelhaft empfohlen aufgrund der hohen Durchseuchung. Ausnahme: Z.B. vor Immunsuppression.
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*Schwere Grunderkrankung: Schwere Ausprägung einer chron. Grunderkrankung oder Multimorbidität; leichte oder medikamentös gut kontrollierte Formen sind nicht von der STIKO-Empfehlung erfasst. Entscheidung des behandelnden Arztes.
**Bei Personen, die krankheitsbedingt oder durch eine Therapie immundefizient oder immunsupprimiert sind oder werden könnten und die von einem kürzeren Impfschema profitieren würden, kann die zweite Dosis 1 bis 2 Monate nach der ersten Dosis verabreicht werden2
1 Ständige Impfkommission: Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut 2024; Epid Bull 2026;4:1-79 | DOI 10.25646/13636.3
2 Epid Bull 2025;45:3-27 | DOI 10.25646/13540.2