Delegieren von Aufgaben

Die Delegation von Aufgaben an Mitarbeiter ist ein sinnvolles Vorgehen im Praxisalltag. Eine Reihe von diagnostischen oder therapeutischen Hilfeleistungen können an Praxismitarbeiter delegiert werden. Dazu gehören nicht nur das Anfertigen von EKGs und die Durchführung der Blutentnahme in der Praxis, auch Leistungen wie ein Hausbesuch können zum Teil delegiert werden. Bei der Delegation an nichtärztliche Mitarbeiter müssen einige Rahmenbedingungen beachtet werden. Mit einer sinnvollen Arbeitsverteilung und klaren Abläufen lässt sich eine Entlastung des Arztes im Praxisalltag gut erreichen.

Sehen Sie hier ein Interview mit Sandra Wilmsmann zu den

"Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der Delegation von Leistungen an nichtärztliche Mitarbeiter"

DE/IMVK/0001/15b, Okt17

Checkliste

„Praxisorganisation - Delegieren von Aufgaben“

DE/IMVK/0001/15c, Okt17

 

Impfen darf nur delegiert werden, wenn der Arzt in der Nähe ist und für den unwahrscheinlichen Fall eines anaphylaktischen Schocks eingreifen kann.


Quellen und weiterführende Informationen:

  1. Möglichkeiten und Grenzen der Delegation ärztlicher Leistungen, BÄK und KBV, Stand 29.8.2008
  2. Vereinbarung als Anlage zum Bundesmantelvertrag über Delegation ärztlicher Leistungen an nichtärztliches Personal in ambulanter vertragsärztlicher Versorgung zwischen KBV und GKV-Spitzenverbände, Stand 1.1.2015
  3. Delegation ärztlicher Leistungen an nichtärztliches Personal: Möglichkeiten und Grenzen; Dtsch Arztebl 2015; 112(3): [2]

DE/IMVK/0001/15a, Okt17

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