eCME Module - MedLearning

MedLearning bietet ein breites Spektrum unabhängiger und zertifizierter Online-Fortbildungen für Ärzte zu unterschiedlichen Themen und Fachgebieten. Die Teilnahme an den Fortbildungen ist für Ärzte kostenfrei. Nach Abschluss eines Wissenstests können 2 oder 4 CME-Punkte gesammelt werden.

Die folgenden Module werden von GSK unterstützt:

Chamäleon Husten und seine impfpräventablen Erscheinungsformen

Das Symptom Husten kann multiple Ursachen haben. Bei den infektiösen Ursachen sollte der behandelnde Arzt unter anderem natürlich an Influenza und Pertussis denken, aber auch an Hämophilus Influenzae Typ b oder Masern im Prodromalstadium. Durch Impfprävention kann vorgebeugt werden.

Informieren Sie sich über die Impfstoffe

Warum nicht länger warten als empfohlen? – Zeitgerechter Abschluss von Impfungen

Ein zeitgerechtes Impfen von Kindern schützt vor Hospitalisierungen und dient der Prävention von schweren Verläufen und Spätschäden. Invasive Meningokokken-Erkrankungen können fulminante Verläufe mit letalem Ausgang hervorrufen. Seit 2013 gibt es eine Impfung gegen Meningokokken-B.

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Sichere und flexible Anwendung der Meningokokken B-Impfung

Eine invasive Meningokokkeninfektion (IME) wird in Deutschland meist durch Meningokokken B verursacht. Diese sind mit einer hohen Letalität assoziiert und oder können zu gravierenden Langzeitschäden führen. Diese lassen sich durch eine zeitgerechte Impfung vermeiden. Neben der Epidemiologie werden Daten zu aktuellen MenB-Impfprogrammen vorgestellt und
die Empfehlungen der STIKO und DAKJ zur Men B-Impfung erläutert.
Informieren Sie sich über:
MenB-Impfung - Warum und wen impfen?
Erfahrungen mit der MenB-Impfung und STIKO Empfehlung

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Influenza: Epidemiologie und Prävention

Die Grippesaison beginnt meist im Januar und hat jedes Jahr einen unterschiedlichen Verlauf und Schweregrad in Abhängigkeit der zirkulierenden Viren. Die WHO empfiehlt seit 2012 einen tetravalenten Influenzaimpfstoff. Aufgrund einer Gesetzesänderung dürfen Ärzte und Ärztinnen wieder Impfstoffe jedes Impfstoffherstellers verordnen.

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Immunseneszenz – was Sie dazu wissen sollten

Die verringerte Immunkompetenz im Alter, kurz Immunseneszenz, geht u. a. mit einer reduzierten Regenerations- und Differenzierungsfähigkeit der Immunzellen einher. Impfungen müssen daher auf die Veränderungen im Immunsystem abgestimmt werden. Erfahren Sie hier, welche zellulären Mechanismen die Immunabwehr bzw. die Impfantwort bei Patienten mit hohem Lebensalter beeinflussen. Lernen Sie außerdem aktuelle Daten zu Influenza, zum Hepatitis-B-Virus (HBV) sowie zur Tetanus/Diphterie/Pertussis- (Tdap-) Booster-Impfung bei älteren Menschen kennen.

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Ganz weit vorn im Impfkalender: Warum frühzeitiges Impfen so wichtig ist

Impfungen sollten bereits im frühen Säuglings- und Kinderalter durchgeführt werden, um einen optimalen Schutz zu erreichen. Dadurch kommt es zu einer Verhinderung von Hospitalisierungen, schweren Krankheitsverläufen und dient der Prävention von Spätfolgen durch Infektionserkankungen. Zusätzlich schützen sie Risikogruppen wie z.B. Schwangere, Neugeborene, Säuglinge und immunsupprimierte Personen. Ein besonderes Augenmerk sollte der behandelnde Arzt auf die oft zu wenig oder zu spät durchgeführten Varizellen, Pertussis und Rotaviren-Impfungen legen.

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Die Zecke und das FSME-Virus - Möglichkeiten der Prävention

Zecken und FSME.
Von Infektion über Krankheitsbild bis zu Impfprophylaxe.
Der Hauptüberträger des FSME-Virus in Deutschland ist die Zecke. Infomieren Sie sich über die Endemiegebiete und warum die FSME-Impfung darum auch eine Reiseimpfung sein kann, dem Krankheitsverlauf und möglichen Langzeitkomplikationen der Frühsommermeningoenzephalitis. Des Weiteren werden die Empfehlungen der STIKO als auch praktische Fragen nach Grund- und Auffrischimpfung und damit nach Impfschemata und Schutzdauer behandelt.

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Wie entstehen wirksame Impfstoffe?

Impfstoffe sind biologische Produkte mit einer komplexen Zusammensetzung und individuellem Anzuchtverfahren. Der Produktionsprozess ist daher ein integraler Anteil für das Endprodukt „Impfung“. Aufgrund der Besonderheiten der biologischen Produkte sind die Herstellungsprozesse und Herstellungsschritte äußerst vielschichtig.

Adjuvantien sind wichtige Bestandteile in Impfstoffen zur Unterstützung des Antigens und zur Erkennung des Antigens durch das Immunsystem. Durch die Kombination von verschiedenen Adjuvantienprinzipien lässt sich die Immunantwort je nach Erreger, Indikation und Population optimal anpassen.

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