DGIM Internistenkongress 2021 – GSK rückt Impfen und Prävention in den Fokus

Von der Krise lernen – unter diesem Motto findet vom 17. bis 20. April 2021 der 127. Internistenkongress statt. Rein digital dreht sich alles um die neuesten medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse zu COVID-19 ebenso wie um die langfristigen Auswirkungen der Pandemie auf das Gesundheitswesen. Ein Schwerpunkt dabei spielt das Thema Impfen, das auch durch die parallel stattfindende europäische Impfwoche zusätzliche Aufmerksamkeit – nicht nur in der Fachöffentlichkeit – erhält. GSK trägt neben anderen Beiträgen auch mit zwei Veranstaltungen zu Diskussion und Austausch rund um Impfungen, Impfmanagement und vermeidbare Infektionskrankheiten bei.

GSK Impfstoff Symposien auf dem Internistenkongress 2021:

Samstag, 17.04.2021 13:00 bis 14:15 Uhr Impfsymposium I

Themen:
  • STIKO-Empfehlungen rund um COVID
  • Umsetzung in der Praxis und Erfahrungen
     

Sonntag, 18.04.2021 13:00 bis 14:15 Uhr Impfsymposium II

Themen:
  • Die STIKO-Impfungen ab 60 – Immunoseneszenz und BoD
  • Herpes Zoster und Pertussis – BoD in 60+ und Prävention

Impfungen – nicht nur an Corona denken

Im Rahmen des Impfstoff Symposiums I greifen Experten die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu COVID-19 sowie deren Folgen für andere planbare Impfungen auf. Wichtige Punkte werden dabei erste Erfahrungen aus sowie die Umsetzung in der Praxis sein. Mit dem Impfstoffsymposium II stellt das forschende Gesundheitsunternehmen längerfristige Perspektiven in den Mittelpunkt. Die Expertenbeiträge kümmern sich um Themen wie Immunoseneszenz und Burden of Disease insbesondere mit Blick auf die Risikogruppe ab 60 Lebensjahren. Außerdem um Fragen rund um Immunsystem und Krankheitslast, die nicht nur im Zusammenhang mit COVID-19

aktuelle Relevanz haben, sondern nach Ende der Pandemie behalten werden. Im Fokus stehen dabei Aspekte der Prävention, die sich an Erkrankungen wie Herpes Zoster und Pertussis zeigen lassen.

Welche AHA-Effekte gibt es durch Corona?

Während sich etwa bei Herpes Zoster nahezu kein AHA-Effekt einstellt, sprich die Corona-Schutzmaßnahmen eine Erkrankung nicht verhindern können, weil insbesondere die Risikogruppe den Erreger bereits in sich trägt, lassen hingegen die aktuellen Zahlen bei Keuchhusten ein stückweit durchschnaufen, da Abstand, Hygiene und Masken durchaus Wirkung zeigen. Dennoch bleibt bei derzeit geringen Impfquoten die Pertussis-Auffrischimpfung für die Risikogruppe weiterhin ein Thema. Zumal mit Ende der Pandemie die positiven Folgen der AHA-Regeln zurückgehen werden. Und eine Vermeidung von Erkrankungen mit möglichen schweren Verläufen wie Pertussis und Herpes Zoster nicht nur für jeden einzelnen persönlich sinnvoll ist, sondern durch eine Entlastung des Gesundheitssystems einen wichtigen Beitrag während und nach der Pandemie leisten kann.

 

NP-DE-MLV-WCNT-210010, Feb21